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ZMJ100XD Dichtemonitor

Die Dichtemonitore ZMJ100XD dienen der Überwachung der SF6-Gasdichte in geschlossenen Behältern. Sie zeigen die Gasdichte an und geben ein Signal aus, sobald die eingestellten Werte erreicht sind. Sie sind für die Überwachung von Hochspannungssystemen konzipiert und bieten vielfältige Lösungen für den Bau neuer Umspannwerke sowie die Modernisierung und den Ausbau bestehender Umspannwerke.

    für 1

    SF6 Gasisolierte Schaltanlagen (GIS)
    SF6 Isolierte Leistungsschalter
    SF6 Isolierter, mastmontierter Schalter
    SF6 Isolierte Transformatoren
    SF6 Isolierte Stromwandler oder Spannungswandler
    SF6 Isolierte Stromschienensysteme

    Höhere Genauigkeit durch Referenzkammer-Temperaturkompensationstechnologie.
    Anzeigegenauigkeit der Klasse 1.0 über den gesamten Skalenbereich.
    Geeignet für die Installation im Innen- und Außenbereich.
    Genauere Messwertanzeige und Kontaktschaltwerte über den gesamten Temperaturbereich.
    Mikroschalter, der frei zwischen normalerweise geöffnetem und normalerweise geschlossenem Zustand umschalten kann.
    Bis zu 4 Sätze von Schaltkontakten ermöglichen vielfältige Optionen wie doppelte Alarme und doppelte Verriegelungen, wodurch die Überwachung sicherer und zuverlässiger wird.
    Hohe Stoßfestigkeit. Kein Ölnachfüllen erforderlich, kein Ölaustritt – keine Altersgefahr.
    Normalerweise geschlossene Kontakte lösen aufgrund von Vibrationen keinen Fehlalarm aus.

    Skalenbereich

    -0,1 ~ 0,9 MPa (einstellbar)

    Genauigkeit des Sollwerts

    ±1,0%FS(+20±1℃ )

    ±1,6 %FS (-30℃ bis +60℃) (Gasphase)

    Genauigkeit der Anzeige

    Nenndruck: ±1,0 % FS (+20 ± 1 °C)

    ±1,8 %FS (-20℃ bis +60℃) (Gasphase)

    ±2,3 %FS (-30 °C bis -20 °C) (Gasphase)

    Schutzgrad

    IP65

    Umgebungsbedingungen

    -20 °C bis +60 °C, relative Luftfeuchtigkeit ≤ 95 % rF

    Leckrate

    ≤ 1×10-9 Pa·m3/s (Heliumleckprüfung)

    Prozessverbindung

    M20×1,5, (anpassbar)

    Installationsmethode

    Radial oder axial

    Elektrischer Anschluss

    Steckbarer siebenpoliger Stecker

    Isolationseigenschaften

    Isolationswiderstand: >100 MΩ (DC 500V)

    Spannungsfestigkeit: 2 kV, 50/60 Hz, 1 min

    Kontaktart

    Mikroschalter

    Auswirkungsbewertung

    50 g

    Kontaktbewertungen

    10 (1,5) A, 250 V Wechselstrom

    0,1 (0,05) A, 250 V DC

    Fensterglas

    Verbundsicherheitsglas

    Gewicht

    ≈ 1,0 kg

    Druckelement

    Balg- und Bourdonrohr

    Unterschiedliche Messbereiche
    Breiter Temperaturbereich: Optional -40 °C ~ +70 °C
    Messmedium: SF6Luft, N2、SF6+N2 und andere Gase

    Zweck und spezifischer Inhalt der SF6-Gasdichteüberwachung

    Die Überwachung der SF6-Gasdichte gewährleistet den sicheren Betrieb der Geräte.
    Die Gasdichteüberwachung dient primär der Gewährleistung des sicheren Betriebs elektrischer Anlagen. Die Isolierleistung von SF6-Gas hängt eng mit seiner Dichte zusammen. Mit sinkender Gasdichte nimmt auch die Isolierleistung ab, wodurch das Risiko von Anlagenausfällen steigt. Durch regelmäßige Gasdichteüberwachung lassen sich Gaslecks oder andere Anomalien frühzeitig erkennen und Unfälle durch Isolationsfehler verhindern.
    Neben der Überwachung des Anlagenzustands dient die Gasdichtemessung auch der Sicherheit des Personals. Ein SF6-Gasleck unter Hochdruckbedingungen kann schädliche Zersetzungsprodukte erzeugen und somit ein Gesundheitsrisiko für die Bediener darstellen. Daher schützt die rechtzeitige Überwachung der Gasdichte nicht nur die Anlagen, sondern gewährleistet auch die Gesundheit der Mitarbeiter vor Ort.

    Besonderheiten der SF6-Gasdichteüberwachung
    Bei der Durchführung von Gasdichtemessungen müssen mehrere wichtige Punkte beachtet werden, um eine umfassende und effektive Überwachung zu gewährleisten.
    Gasmassenkonzentrationsmessung
    Die Überwachung der Gasmassenkonzentration ist ein wichtiger Bestandteil der Gasdichteüberwachung. Mit professionellen Messgeräten lässt sich die Konzentration von SF6-Gas in der Umgebung präzise bestimmen. Die Geräte arbeiten nur bei normalen Konzentrationswerten sicher.
    Leckerkennung
    Die Lecksuche ist ein wesentlicher Bestandteil der Gasdichteüberwachung. Das Überwachungssystem prüft regelmäßig die Anlagen auf Gaslecks. Werden Lecks festgestellt, muss das Personal einen Sicherheitsabstand einhalten und den betroffenen Bereich nicht betreten, bis das Problem behoben ist und der Zutritt wieder sicher ist.
    Regelmäßige Inspektionen und Spezialinstrumente
    Regelmäßige Inspektionen sind unerlässlich, um die Effektivität der Gasdichtemessung sicherzustellen. Dabei kommen professionelle Geräte wie SF6-Lecksuchgeräte und Gasmassenkonzentrationsmessgeräte zum Einsatz, um die Genauigkeit der Messdaten zu gewährleisten. Darüber hinaus tragen regelmäßige Inspektionen durch erfahrene Fachkräfte dazu bei, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen.
    Bei der Gasdichtemessung müssen die Bediener professionell geschult sein und die Betriebsanweisungen der Instrumente und Geräte strikt einhalten, um die Sicherheit und Genauigkeit des Messvorgangs zu gewährleisten. Darüber hinaus muss die Messumgebung den Standardanforderungen entsprechen, um externe Faktoren auszuschließen, die die Messergebnisse verfälschen könnten.
    Werden Anomalien festgestellt, müssen umgehend Maßnahmen ergriffen werden. Beispielsweise können Leckabdichtung und natürliche Belüftungsmethoden eingesetzt werden, um die Gaskonzentration zu reduzieren. Darüber hinaus ist die Dokumentation der Messergebnisse und die Einrichtung von Messarchiven für die nachfolgende Analyse und kontinuierliche Verbesserung unerlässlich.
    Kurz gesagt, spielt die SF6-Gasdichteüberwachung eine entscheidende Rolle in Hochspannungsanlagen. Durch regelmäßige Messungen der Gasdichte wird nicht nur der sichere Betrieb der Anlagen gewährleistet, sondern auch die Gesundheit und Sicherheit des Personals geschützt. Unternehmen sollten daher der Gasdichteüberwachung höchste Priorität einräumen und wissenschaftlich fundierte sowie angemessene Methoden anwenden, um die Anlagen in optimalem Zustand zu halten und so den stabilen Betrieb der Stromversorgungssysteme sicherzustellen.

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